Der Durchfall als solches sollte genau wie das Erbrechen nicht als Krankheit an sich, sondern als Symptom für eine Erkrankung des Verdauungstraktes angesehen werden. Von Durchfall spricht man, wenn der Hund ungewöhnlich oft Stuhlgang hat und dieser flüssig und breiig aussieht. Außerdem hat der Kot einen hohen Wasseranteil.
Wenn der Hund einen akuten Durchfall hat, aber [...]
mehr...
Die Räude erkennt man an verdickter und großporig wirkender Haut. Außerdem haben an Räude erkrankte Hunde einen typischen, stechenden Geruch nach Mäusen. Die Räude wird durch Grabmilben, die Sarcoptes-Milbe, verursacht. Diese Milbe lebt unter der Haut in kleinen Bohrgängen, die sie in die Haut gefressen hat. Dies veraursacht einen starken Juckreiz und Hautentzündungen.
Hat man den [...]
mehr...
Flöhe sind die wahrscheinlichste Ursache dafür, wenn sich der Hund häufig beißt und juckt. Flöhe werden nicht nur durch direkten Kontakt untereinander übertragen. Sie sind auch in der Lage bis zu einem halben Meter zu springen. Diese Parasiten sind in der Lage ein Jahr ohne Blutmahlzeit zu überleben. Auch Krankheiten können von Flöhen übertragen werden [...]
mehr...
Zecken sitzen auf dem Boden und an Pflanzen und werden dann von vorbeikommenden Warmblütern abgestreift. Sie verankern sich auf dem Wirt an einer Stelle mit möglichst dünner Haut. Diese teilweise tiefen Wunden neigen auch zu Infektionen. Vor allem am Unterbauch und in der Ellenbogen- bzw. Schenkelfalte sind ausgewachsene Zecken zu finden. Während Larven und Nymphen [...]
mehr...
Vor Insektenstichen sind auch Hunde nicht sicher, da sich viele Hunde als Fliegenfänger berufen fühlen. Dabei machen sie keinen Unterschied zwischen harmlosen und stechenden Insekten wie Bienen oder Wespen.
Wenn der Hund gestochen wurde, dann sollte er nach Schwellungen abgesucht werden, die dann gekühlt werden sollten. Wenn der Bienenstachel noch steckt, muss er natürlich entfernt werden. [...]
mehr...
Allergien können viele Ursachen haben, wie Hausstaubmilben, Pollen oder eine Futterumstellung. Das auffälligste Merkmal einer Allergie ist der Juckreiz und Rötungen der Haut. Der Juckreiz kann sich so verstärken, dass der Hund die Stelle benagt und so Hautverletzungen entstehen. Dort ist eine gute Stelle für bakterielle Infektionen. Eine Heilung ist nur möglich, wenn auch die [...]
mehr...
Normalerweise ist die Linse im Auge des Hundes durch kleine Fasern fest mit dem Auge verbunden. Kommt es jedoch zu einem Unfall o. Ä. kann es vorkommen, dass diese Fasern reißen und sich die Linse ablöst. Der Hund kann nicht mehr scharf sehen und der Augeninnendruck steigt (Grüner Star). Auch hier auf alle Fälle einen [...]
mehr...
Bei einem Grünen Star hat der Hund einen erhöhten Augeninnendruck. Sichtbar wird das, wenn das Auge sich entzündet und getrübt ist. Auf jeden Fall den Tierarzt aufsuchen, da die Ursache für den erhöhten Augeninnendruck therapiert werden muss, um eine weitere Zerstörung der Netzhaut entgegenzuwirken.
Zurück zur Übersicht
mehr...
Eine Bindehautentzündung erkennt man (wie beim Menschen) an einem eitrigen Ausfluss aus dem Auge, wobei auch die Lider verklebt sein können. Bitte den Tierarzt aufsuchen, der das Auge genauer untersucht.
Zurück zur Übersicht
mehr...
Wenn die Linse des Auges getrübt ist, dann spricht man von einem Grünen Star oder Katarakt. Es gibt kleine Trübungen aber auch ausgedehnte, die das Sehen beeinträchtigen. Hervorgerufen werden kann eine Trübung durch Diabetes, Entzündungen, Verletzungen aber vor allem durch erbliche Faktoren. Der Graue Star kann in jedem Hundealter vorkommen. Es gibt Rassen, bei denen [...]
mehr...